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Die EU-Kommission verfolgt mit dem EU-AML-Paket ein klares Ziel: einheitliche, stärkere Regeln gegen Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung in ganz Europa. Die neuen Regeln gelten sind grösstenteils im Juli 2026 bekannt und gelten ab 10. Juli 2027. Auch Schweizer Banken sind direkt oder indirekt betroffen.
Das EU-AML-Paket transformiert die europäische Geldwäschebekämpfung: Ab
10. Juli 2027 gilt ein einheitliches Single-Rulebook statt fragmentierter nationaler Gesetze.
Die vier Kernveränderungen:
„Die EU gibt sich ab Mitte 2026 ein harmonisiertes Regelwerk über alle Mitgliedsstaaten. Als Dienstleister eines hochvernetzten Finanzplatzes inmitten Europas müssen auch Schweizer Finanzintermediäre die direkten und indirekten Auswirkungen rechtzeitig bedenken und entsprechende Anpassungen vornehmen.”
Dr. Ralph Wyss | Partner | Deloitte Regulatory & Compliance
“Die neue EU-Regulierung setzt stark auf die Digitalisierung und datenbasierte Risikomodelle. Dies bietet den Finanzintermediären auch in der Schweiz die Chance, ihre Compliance zu modernisieren und sowohl effektiver als auch kostengünstiger auszugestalten.”
Dr. Madan Sathe | Partner | Deloitte Forensic & Financial Crime
Offene Fragen zum EU-AML-Paket? Unsere Expert:innen decken sämtliche Fragestellungen rund um die neuen AML-Vorgaben ab – von einer Gap-Analyse, der Beantwortung von Umsetzungsfragen bis hin zur operativen Adaptierung von Governance, Prozessen und Systemen.
Ab Februar 2026 veröffentlichen wir regelmässig neue Insights – auf LinkedIn und hier im AML Insight Hub. Verfolgen Sie unsere Publikationen und fragen Sie uns, wenn Sie eine vertiefte Beurteilung möchten.