Eine neue Ära bricht anGas geben Richtung 2020 – die Automobilindustrie wandelt sich |
Die Automobilindustrie geriet in der jüngsten Vergangenheit immer mehr in Gefahr. Eine verlangsamte globale Wirtschaftsentwicklung gekoppelt mit einem Verlust des Endverbrauchervertrauens führte zu einem Rückgang von Autoverkäufen in fast allen relevanten Märkten.
Aber der Abschwung hat auch dazu beigetragen, viele längst notwendige Verbesserungen in Angriff zu nehmen. So wurden beispielsweise Standards in der Qualität und Produktivität ohne zusätzliche Preissteigerung realisiert. Die Autos von heute sind sicherer, sparsamer und technisch auf dem höchsten Stand - gleichzeitig steigt die Offenheit der Verbraucher für alternative Antriebe und E-Mobility. Zudem hat sich auch der Arbeitsplatz in der Automobilindustrie weiterentwickelt - von „dunkel, schmutzig und gefährlich“ zu einem Umfeld höchster Kompetenz, fortschrittlicher Technologien und dynamischen Wechsels.
Trotz der positiven Entwicklungen machten sich der Wettbewerbs- und Kostendruck in einer deutlichen Anzahl von Insolvenzen bemerkbar. Produktionsstätten in Nordamerika, Westeuropa und Japan waren dramatisch unterausgelastet, was zu einem weitreichenden Verlust von Arbeitsplätzen geführt hat. Neben sensiblen Preisnachlässen und staatlichen Kaufanreizen, müssen die Endverbraucher – wachsam geworden aufgrund der unsicheren Zeiten – nun ohne signifikante staatliche Unterstützung den Markt wiederbeleben.
Wie sieht die Automobilindustrie aus, wenn die Weltwirtschaft wieder an Fahrt gewinnt? Die neue Studie von Deloitte “A new era. Accelerating toward 2020 - An automotive industry transformed” beleuchtet die strukturellen Veränderungen, Kunden-, Technologie- und Endverbrauchertrends im nächsten Jahrzehnt. Die Studie steht in Englisch zur Verfügung.
Über die folgende Kontaktadresse können Sie Ihr persönliches Exemplar der Studie anfordern: kontakt@deloitte.de
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Studie: A new era