Global Economic Outlook Q1/2011Weltwirtschaft der Gegensätze |
Der Global Economic Outlook von Deloitte für das erste Quartal 2011 bezieht erstmals afrikanische Länder in seine Prognosen ein. Denn die kommende Dekade wird im Zeichen massiver globaler Zusammenarbeit stehen, um die wirtschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen. Es wird zu einer Verschiebung der Gewichte kommen: Während der Aufstieg der aufstrebenden Nationen wie der BRIC-Staaten vorerst weitergeht, müssen sich die Industrienationen auf einen kontrollierten Schrumpfungsprozess einstellen. So wird das Wachstum in der Euro-Zone vergleichsweise verhalten bleiben, zudem wird es ein Europa der zwei Geschwindigkeiten geben. Für die USA haben die Experten trotz Erholung den Begriff „vorsichtigen Pessimismus“ geprägt, China kämpft mit der Inflation und der Währungsbewertung, während die reicher werdenden Küstenstädte ihren Status als attraktive Produktions- und Exportstandorte verlieren. Inflation und Haushaltsdefizit sind die zentralen Themen in Indien.
Die wesentlichen Ergebnisse:
- Euro-Zone und Großbritannien: Erholung, aber kaum Erleichterung
- USA: Licht und Schatten
- China: Wie schnell darf die Wirtschaft wachsen?
- Indien: Risiko Rohstoffpreise
- Brasilien und Russland: Bekämpfung von Preissteigerung/Staatsdefizit
- Japan: Nur ein Zwischenhoch?
Den vollständigen Report finden Sie auf dieser Seite zum Download.
Global Economic Outlook Q1/2011