Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen einen bedarfsgerechteren Service bereitstellen zu können. Indem Sie ohne Veränderungen Ihrer Standard-Browser-Einstellung weiterhin diese Seite besuchen, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden. Möchten Sie mehr Informationen zu den von uns verwendeten Cookies erhalten und erfahren, wie Sie den Einsatz unserer Cookies unterbinden können, lesen Sie bitte unsere Cookie Notice.

Bookmark Seite drucken

Rückbau kerntechnischer Anlagen

Technische, finanzielle und organisatorische Herausforderungen nach dem Ausstieg aus der Kernenergie

Der Deutsche Bundestag hat am 30. Juni 2011 das „13. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes (AtG)“ und damit den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen. Mit Abschaltung der Kernkraftwerke wird die Stilllegungs- bzw. Rückbauphase der kerntechnischen Anlagen eingeläutet. Die Vorgehensweisen „sicherer Einschluss und ein späterer Rückbau der Anlage“ oder „der sofortige Beginn des Rückbaus“ haben beide das anspruchsvolle Ziel, die Anlage bis auf die „Grüne Wiese“ zurückzubauen.

Übergang wirkt sich auf Strukturen und Arbeitsabläufe aus

Sowohl beim Rückbau als auch beim sicheren Einschluss spielen Kosten und Sicherheitsüberlegungen eine wesentliche Rolle. Erste Rückbauerfahrungen wurden in den vergangenen Jahren insbesondere mit nuklearen Forschungseinrichtungen und Prototypenanlagen aber auch bei ersten Kernkraftwerken gewonnen. Derzeit befinden sich in Deutschland mehrere kerntechnische Anlagen im Rückbau.
Der Übergang von der Betriebs- zur Rückbauphase muss organisiert werden und schlägt sich in veränderten Strukturen und den Arbeitsabläufen nieder. 

Aufwendige Genehmigungsverfahren

Damit gehen zahlreiche Herausforderungen für die Energieversorger einher, die sich insbesondere in technischen, finanziellen und organisatorischen Aspekten niederschlagen. Hierzu gehören auch komplexe und aufwendige Genehmigungsverfahren.  
Um diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern, erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen den organisatorischen Rahmen sowie die Strukturen für einen erfolgreichen Rückbau und begleiten Sie in allen Fragen rund um den atomrechtlichen Genehmigungsprozess.
Bei einem erfahrenen Team, das bereits zahlreiche Reorganisationsprojekte und Genehmigungsprozesse bei kerntechnischen Anlagen begleitet hat, sind Sie in guten Händen. Kontaktieren Sie uns – wir würden uns gerne mit Ihnen über unsere Erfahrung beim Rückbau kerntechnischer Anlagen austauschen.

Ihr Ansprechpartner

Andreas Herzig, Partner Deloitte Enterprise Risk ServicesAndreas Herzig
Partner ERS
+49 (0)711 16554 7160
aherzig@deloitte.de

Mehr zum Rückbau

Rückbau: Neue 'Schwerpunkte für die atomrechtliche Aufsicht, PDF, 4S.Neue Schwerpunkte für die atomrechtliche Aufsicht
Die veränderten Aufsichtsschwerpunkte und das erhöhte Aufgabenvolumen im atomrechtlichen Genehmigungsverfahren müssen organisiert werden - wie das aussehen kann, lesen Sie hier.

Rückbau-Broschüre (PDF 2011, deutsch, 6 S.)Sicherheit und Effizienz in der Kernenergie
Ein zeitoptimaler und damit effizienter Rückbau eines stillgelegten Kernreaktors setzt ein vorausschauendes Stilllegungs- und Rückbaukonzept voraus. Mehr dazu finden Sie in unserer Broschüre.

Rückbau-Studie, PDFStilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen (Studie 2012)
Welche Herausforderungen gehen mit dem „13. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes (AtG)“, einher das den Ausstieg aus der Kernenergie bis Ende 2022 festlegt? Deloitte befragte Experten aus der Branche.

Sicherheits- und kostenorientiertes Projektmanagement im Rückbau von kerntechnischen Anlagen

Stay connected:
Get connected

 

Recently blogged