Industrieland Deutschland stärkenDeloitte skizziert zusammen mit dem BDI Strategien zur Wachstumsoffensive |
Die Finanzkrise hat die Strukturen der Weltwirtschaft grundlegend verändert. Volkswirtschaftliche Paradigmen und Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand. Strukturelle Schwächen, die durch den Höhenflug der letzten Jahre verdeckt wurden, kommen voll zum Tragen. Umso wichtiger ist es mit Blick auf den nächsten Aufschwung, nicht in alte Bahnen zurückzufallen. Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen und unternehmerische Strategien sind neu zu überdenken. Besser und nachhaltiger wachsen, heißt die Devise.
In dem zweiteiligen Report „Industrieland Deutschland stärken“ stellen Deloitte und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) dar, welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen. Auf Wertschöpfung hin orientierte wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen in Verbindung mit in die Zukunft und auf die globalen Märkte gerichteten Unternehmensstrategien bilden die beiden Säulen einer notwendigen Wachstumsoffensive.
Im ersten Teil der Studie stellt der BDI die notwendigen wirtschaftspolitischen Rahmensetzungen vor, mit denen ein langfristig höherer Wachstumspfad für die deutsche Volkswirtschaft zur Wirklichkeit werden kann. Doch nicht nur die Politik, auch die Unternehmen sind gefordert eine Wachstumsoffensive zu starten. Mit Innovation, neuen Marktstrategien, Talentmanagement, gezielter Globalisierung und verantwortungsvoller Führung hat Deloitte fünf maßgebliche unternehmerische Handlungsfelder identifiziert und im zweiten Teil des Reports zusammengestellt.
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Aus der Krise in die Wachstumsoffensive