Vergütung ist ein starkes, energiegeladenes Kommunikationsmittel. Es zielgerichtet einzusetzen, zahlt sich auch dann aus, wenn man nicht an direkte Motivation durch Geld glaubt.
Aufbauend auf Ihren Zielsetzungen geht es bei der Gestaltung eines variablen Vergütungssystems um das Zusammenspiel folgender drei Faktoren:

In wie weit sollen die Höhe des Grundgehalts, die Funktion und das Berufsbild Einfluss auf die variable Entlohnung haben?
Wie sollen Leistungsträger finanziell belohnt werden? Gibt es einen einheitlichen Begriff von Leistung im Unternehmen? Gibt es eine ausgeprägte Feedbackkultur?
Durch das Miteinbeziehen des Unternehmenserfolgs in die Bonusberechnung erhält man eine Variabilität auf die Personalkosten. Zusätzlich entsteht eine kommunikative Wirkung und Mitarbeiter identifizieren sich stärker mit dem Unternehmen.
Idealerweise soll das variable Vergütungssystem mit dem Unternehmensplanungsprozess und mit dem Performance-Management-Prozess verknüpft werden. Insbesondere die zeitliche Koordination zu Ende des alten bzw. zu Beginn des neuen Wirtschaftsjahres kann dabei eine Herausforderung werden.
Sie möchten variable Vergütungssysteme zum Management von Leistungen auch in Ihrer Organisation einsetzen? Unsere Berater stehen Ihnen für ein Gespräch gerne zur Verfügung.
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Motiviert leistungsorientierte Vergütung? Die Einführung eines variablen Vergütungssystems ist in vielen Unternehmen nicht einfach. Was sind die erfolgskritischen Faktoren, damit das System auch für die Mitarbeiter motivierend wirkt? |
| OGH: Zustimmungspflichtige Betriebsvereinbarung für variable Vergütungsmodelle Ob und wie ein Unternehmen variable Vergütungsmodelle einsetzt, hängt künftig von der Zustimmung des Betriebsrates ab. |
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