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Öffentliche Dienstleistungen wurden in der Vergangenheit über hierarchische Regierungsstrukturen zur Verfügung gestellt. Heute weicht dieses vertikal integrierte Modell einem horizontalen Ansatz mit einem komplexen Zuständigkeitsgeflecht aus Bundes- und Landesregierung – zusammen mit privaten Unternehmen, Drittanbietern und gemeinnützigen Einrichtungen. Neu an diesem Modell ist, dass sich die Rolle der Regierung von einem direkten Dienstleister zu einem Manager gewandelt hat.
In dem Konzept der „Public Private Partnership" (PPP) bzw. "Öffentlich-Private-Partnerschaften" (ÖPP) übernimmt der jeweilige Partner – die öffentliche Hand einerseits und private Unternehmen andererseits – die Aufgaben, die er am effizientesten erfüllen kann und trägt diejenigen Risiken, die er am besten beeinflussen kann. Vielfach kommt dem privaten Partner zusätzlich eine Finanzierungsfunktion zu. Die Partnerschaften ermöglichen so eine wirtschaftlichere Aufgabenerfüllung sowie die Realisierung von Investitions- und Dienstleistungsprojekten auch in Zeiten leerer Kassen.
Unser Leistungsspektrum
Deloitte entwickelt maßgeschneiderte Lösungen im Rahmen von PPP-/ÖPP-Projekten:
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Identifikation und Analyse von PPP-/ÖPP-geeigneten Geschäftsbereichen
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Entwicklung von Geschäftsmodellen und Wirtschaftlichkeitsprüfungen (Public Sector Comparator)
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Wirtschaftlichkeitsuntersuchung bzw. Prüfung der Marktfähigkeit
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Begleitung von Vergabeverfahren/Auswahl privater Partner
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Begleitung der Umsetzung/Realisierung der PPP-/ÖPP-Projekte
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Steuerung und Controlling
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PPP-/ÖPP-Evaluierung
Die bisher von Deloitte in Deutschland durchgeführten Privatisierungsprojekte reichen inhaltlich vom Bau und Betrieb von Justizvollzugsanstalten über den Betrieb von Übungseinrichtungen der Bundeswehr bis hin zu Flottenmanagement- und Instandsetzungsdienstleistungen.
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